Drei Situationen, ein System.
Auch qualitative Resultate zählen: weniger parallele Initiativen, einheitliche Priorisierung, klarere Verantwortlichkeiten, effizientere Meetings.
Industrie · ISO-Zertifizierung
Strukturierte Strategiearbeit im Rahmen einer ISO-Rezertifizierung
Ausgangslage
Die Strategie existierte, war aber nicht mit dem Qualitätsmanagement-System verknüpft — Auditoren fanden keinen nachvollziehbaren Zusammenhang zwischen Zielen und Massnahmen.
Vorgehen
Impact Map gemeinsam mit der Geschäftsleitung erstellt, Handlungsfelder direkt mit den ISO-Prozessen verknüpft.
Resultat
Nachvollziehbare Dokumentation für das Audit, weniger parallele Initiativen, klarere Verantwortlichkeiten.
Mehrere Geschäftsfelder
Planung und Priorisierung über unterschiedliche Geschäftsfelder hinweg
Ausgangslage
Jedes Geschäftsfeld priorisierte für sich — Ressourcenkonflikte wurden erst spät sichtbar.
Vorgehen
Ein gemeinsames Portfolio Board über alle Geschäftsfelder, mit einheitlichen Priorisierungskriterien.
Resultat
Einheitliche Priorisierung, effizientere Portfolio-Meetings, sichtbare Abhängigkeiten zwischen Bereichen.
Governance
Besserer Überblick für Verwaltungsrat und Geschäftsführung
Ausgangslage
Der Verwaltungsrat erhielt eine andere Aufbereitung der Lage als die operative Führung — Diskussionen drehten sich um die Zahlen, nicht um die Strategie.
Vorgehen
Eine gemeinsame Impact Map als Diskussionsgrundlage für beide Gremien.
Resultat
Dieselbe Karte, dieselbe Sprache — Sitzungen mit klarerem Fokus auf Handlungsfelder statt auf Einzelzahlen.
